Richtung Argentinien

Eine große Fahrstrecke liegt vor uns, da wir endlich ins Grüne wollen.

Bei dem kleinen Ort Taltal haben wir eine Nacht gecampt. Weiter ging’s nach Copiapo, wo wir bei einer Reifenwerkstatt die Vorderreifen auf der Felge gewendet haben, weil diese bereits etwas ungleichmäßig abgefahren waren. Diese Aktion hat viel länger gedauert als gedacht und zum nächsten Campingplatz war es noch sehr weit. Also hat uns der Reifenhändler kurzerhand einen Stellplatz am Firmengelände angeboten – Sehr nett ;-))

 

In der folgenden Nacht hatten wir in Puerto Oscuro eine ganz andere Kulisse: Vor uns eine kleine Bucht und im Rücken einen steil aufsteigenden Bergrücken.

 

Nochmal ein langer Fahrtag und ein netter Stellplatz privat bei einem Bauern mit vielen Tieren – endlich wieder eine Attraktion für die Kinder ;-)) Wir beschließen hier zwei Nächte zu bleiben. Andi liebkost den Mox mit einem Service und macht ihn bereit für die Überfahrt über den Bermejo-Paß nach Argentinien – 3.400 Höhenmeter und 29 Serpentinen bis Mendoza – Uff …

 

In Mendoza finden wir einen Stellplatz in einem Polizeirekonvaleszentenheim. Es gibt ein Pool, einen Kinderspielplatz und ein Restaurant – also rasten wir hier unsere Po’s von der anstrengenden Fahrt über die Anden aus ;-))