Vom Parque Nacional Pan de Azucar nach Iquique

Wieder zurück aus den luftigen Höhen der Anden, kamen wir auf einem Campingplatz im PN Pan de Azucar unter. Da das Wetter leider nicht so ganz mitspielte, nutzen wir den Aufenthalt nur für eine umfassende Revison des Mox.

Motoröl, Getriebeöl und Achsöle kontrolliert und nachgefüllt, Antriebswelle und Lenkung abgeschmiert, Luftfilter gereinigt, Notstromaggregat serviciert – was halt so an regelmäßigen Wartungsarbeiten bei einem Unimog anfällt.

Leider konnten wir das Problem mit den Verunreinigungen im Tank nicht selbst beheben.

Es blieb uns daher nichts anderes übrig, als in Antofagasta eine Werkstätte aufzusuchen und den Tank ausbauen und reinigen zu lassen.

Danach ging’s weiter nach Mejillones, wo wir zwei Ruhetage einlegten, eine Gruppe chilenischer Pfadfinder antrafen und die chilenische Marine bei ihren Manövern in der Bucht von Mejillones beobachten konnten.

Für die Kinder war nach mehreren eher angespannten Fahr- und Reparaturtagen endlich wieder einmal Strand und Meer angesagt.

Herz was willst du Meer ;-))

 

Der Küste entlang ging's dann weiter bis Iquique, der vorletzten größeren Stadt vor der Peruanischen Grenze, wo wir auf einem netten Campingplatz oberhalb des Meeres wieder einmal die schon dringend benötigte Infrastruktur wie warme Duschen und Strom vorgefunden haben.